Der Preis der Diana

Die perfekte Mischung aus Rennereignis und Familienerlebnis – das ist der Renntag rund um den Preis der Diana für dreijährige Stuten, den man auch als German Oaks bezeichnet. Das 2017 zum 159. Mal ausgetragene Rennen findet seit 2006 auf dem Grafenberg in Düsseldorf statt. Erstmals wurde der Preis der Diana, der im Übrigen mittlerweile eines der wichtigsten internationalen Gruppe-1 -Rennen ist, vor 160 Jahren in Berlin Tempelhof veranstaltet. Das mit 500.000€ dotierte Rennen über 2200 Meter wurde in diesem Jahr zum 12. Mal von Henkel als Hauptsponsor unterstützt. Nach dem Derby ist der Henkel-Preis der Diana das höchstdotierte Rennen in Deutschland. Im Vorfeld zum Henkel-Renntag finden bedeutende Vorprüfungen für die startberechtigten Stuten statt. Dazu zählen das „Diana Trial“ (Gruppe II) zu Pfingsten in Berlin-Hoppegarten und eine gleichnamige Listenprüfung Ende Mai in Baden Baden.

Henkel-Renntag in Düsseldorf
Der Preis der Diana auf der Galopprennbahn Grafenberg in Düsseldorf

Das Rahmenprogramm am Renntag

Der gesamte Renntag steht unter dem Patronat der Firma Henkel.  Deshalb gibt es im Rahmenprogramm auch ein Persil-Rennen, ein Pattex-Rennen und ein WC Frisch-Rennen. Für die Zuschauer werden unter anderem Live Musik und eine Beach-Area zum Picknicken und Relaxen geboten. Natürlich darf der obligatorische Hut-Kontest, den hier Schwarzkopf veranstaltet, auch bei diesem Renntag nicht fehlen. Außderdem gibt es für Kinder ein breitgefächertes Programm, bestehend aus Basteln, Schminken, Hüpfburg und Ponyreiten.

Lacazar die strahlende Siegerin 2017

Von den vor einem Monat noch 65 genannten Stuten blieben am Ende 17 stehen. Allerdings ist die Starterinnenzahl auf 16 begrenzt – Pech für das Team um die von Yasmin Almenräder trainierte Nacida, die nicht teilnehmen konnte.

Andrasch Starke war bei diesem Rennen wie so oft der Star-Jockey und gewann mit Stute Lacazar in imponierender Manier den 159. Preis der Diana für das Gestüt Haus Zoppenbroich von Ina Zimmermann. Starke, mit nun annähernd 2300 Siegen, hatte sich unter den vier Starterinnen, die Trainer Peter Schiergen stellte, für Lacazar entschieden. Die Stute hatte sich in den Monaten zuvor stark gesteigert und Anfang Juli beim Derby-Meeting in Horn den Hamburger Stutenpreis (Gruppe III) für sich entschieden. Damit zählte sie in auch Düsseldorf zum Kreis der Favoritinnen. Den Toto führte allerdings die aus England angereiste Wuheida an, für die am Ende Platz drei blieb.

Alle Rennen können per Live-Übertragungen verfolgt werden und um das mitfiebern noch spannender zu machen können auf Pferdewetten-jaxx.de zahlreiche Wetten abgeschlossen werden!

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